Kontrolle bewusst gestalten
Digitale Souveränität bedeutet, Entscheidungen über Daten, Software, Schnittstellen, Betrieb und Weiterentwicklung bewusst treffen zu können. Das verlangt Transparenz über Abhängigkeiten und klare Rollen.
- Daten- und Betriebsmodell einordnen
- Zugriff auf Daten und Konfiguration bewerten
- Abhängigkeiten transparent machen
- Verantwortlichkeiten klar zuordnen
Offene Standards und Interoperabilität nutzen
openDesk nennt offene Standards und Schnittstellen als zentrale Eigenschaft. In der Praxis müssen Systemlandschaft, Datenflüsse und Integrationen trotzdem sorgfältig geplant und dokumentiert werden.
- Systeme und Datenflüsse erfassen
- Standards und Schnittstellen bewerten
- Integration ohne Lock-in-Risiken
- Wartbarkeit langfristig sichern
Souveränität im Alltag verankern
Datenhoheit darf nicht zulasten der Nutzbarkeit gehen. Der digitale Arbeitsplatz muss für Teams verständlich und in vorhandene Prozesse integrierbar sein.
- Nutzerorientierte Einführung
- Schulung und Support
- Sicherheits- und Governance-Konzept
- Kontinuierliche Verbesserung